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C’est parti pour… la Suède | Auf geht’s nach Schweden !

Les semaines tranquilles découlent toujours trop rapidement. Aussi la dernière semaine s’est passée trop vite même si elle avait quelques moments pas du tout calmes. C’était parti pour la Suède avec mes parents, mon petit frère et un de ses copains. Une semaine pour faire le voilier. Une semaine sur un bateau. Une semaine dans la nature totale des alentours de Stockholm. Une semaine superbe avec des moments trop bizarres et angoissants et la tranquillité :
Jeudi matin, six heures a été le début de notre voyage en Suède. Toute la journée dans la voiture avec quelques petits arrêts sur des ferrys pour traverser l’eau entre Allemagne, Danemark et Suède. Le lendemain nous avons pu monter sur le bateau avec le nom « Pilvi ». Quelques heures plus tard on a hissé les voiles, direction baie.
Les journées suivantes se sont passées de la même façon : Petit dèj, se baigner, pêcher sans succès :D, préparer le bateau, partir en pleine mer, faire attention aux rochers, chercher des baies, attacher le bateau, se baigner et se bronzer, pêcher sans succès, lire lire lire, manger à midi, partir du baie, faire le voilier, nouveau baie, sauter dans l’eau, explorer l’île, dîner, jouer aux cartes, se réjouir du silence et la tranquillité en regardant les étoiles du ciel toujours clair et finalement dormir.
Parti en mer, il faut, comme déjà écrit, vraiment faire attention : il y a des rochers partout, sans parler des abîmes bien cachés sous la surface d’eau que seulement des cartes ou le système de navigation peuvent découvrir. En totalité ça s’est  toujours bien passé, sauf un jour. On a eu pas mal de vitesse, pleine voile, rien à voir devant nous-juste dans les cartes il y avait qc, mais personne n’a pas vu. Tout à coup un choc inattendu. Un bruit énorme et l’arrêt directement du bateau… peur dans la crew…ça passe ou ça casse…et ça passe…pas d’eau qui entre dans le bateau. De la chance :D.  A part de ce choc-là, notre séjour a été plutôt tranquille. Comme il le faut pour des vacances.
En voilant en Suède on découvre des trucs super bizarres. Par exemple une toilette sur les rocher. Ou bien des îles avec juste assez d’espace pour la maison construite au-dessus, en plein mer.
Après les 7 jours trop vite passés c’était le temps de rentrer. Nous sommes partis du soleil et la chaleur pour revenir, après 13 heures de route, dans la pluie d’Allemagne. Super =D.
Au moins, en route de voiture, il ne faut pas faire attention aux rochers cachés. En plus, on a assez d’espace dans la toilette et il y a toujours assez de l’eau à boire =)

Schöne Wochen vergehen meistens wie im Schlaf. Auch die Letzte ging wieder viel zu schnell vorüber, es ging mit meinen Eltern, meinem kleinen Bruder mit einem seiner Freunde nach Schweden. Eine Woche um zu segeln. Eine Woche auf einem Boot in der absoluten Natur der Stockholmer Schären. Eine super Woche mit seltsamen und beängstigenden Momenten:
Donnerstags morgen, sechs Uhr: der Start unserer Reise. Nicht gerade angenehm den ganzen Tag im vollgepackten Auto zu verbringen. Über Straßen, Fähren und Brücken ging es so von Deutschland über Dänemark nach Schweden. Am darauffolgenden Tag konnten wir das Segelboot „Pilvi“ übernehmen, bepacken, die Route planen und Segel hissen: Direktion Bucht.
Die darauffolgenden Tage spielten sich alle mehr oder weniger gleich ab: Frühstück, schwimmen, angeln(ohne Erfolg :D), das Boot vorbereiten, segeln, auf Felsen und Untiefen aufpassen, Bucht suchen, Boot festmachen, schwimmen und sonnen, angeln ohne Erfolg, lesen, Mittagessen, aus der Bucht raus, segeln, neue Bucht suchen, ins Wasser springen, Insel erkunden, Abendessen, Karten spielen und sich dann mit der kommenden Dunkelheit an der Ruhe und Gemütlichkeit erfreuen (häufig von Stechmücken gestört :P).
Während des Segelns ist dann Aufmerksamkeit gefordert. Der Grund sind die unzähligen Untiefen oder Felsen im Wasser, die manchmal zu sehen, meistens aber gut unter der Wasseroberfläche versteckt sind. Da helfen nur Seekarten und ein GPS System, um sich dort hindurch zu navigieren. Hat auch immer gut geklappt…bis auf einen Tag: vor uns nichts zu sehen. In den Seekarten schon, nur keiner hats gesehn :D. Und dann ganz plötzlich ein (mega krasser) Aufprall. (voll die mega)Erschütterung. (der übelste) Krach. Angst :D… das Boot, eben noch 12km/h steht plötzlich still. Doch: kein Wasser im Boot :D.
Von diesem Schock abgesehen, war die Reise eher ruhig. So wie es sich für Ferien gehört.
Wenn man in Schweden segelt, entdeckt man so einige lustige Dinge. Zum Beispiel eine Toilette, die auf einem kleinen Felsen mitten im Wasser steht. Oder Inseln mitten im Meer, mit genau genug Platz für das darauf gebaute Haus( das erklärt vielleicht die externen Toiletten??).
Nachdem die 7 Tage viel zu schnell vergangen sind, war es Zeit zurückzukehren. Und so ließen wir während der 13 Stündigen Fahrt, das warme und sonnige Schweden hinter uns, um ins regnerische Rheine zurückzukehren. Super 😀
Wenigstens braucht bei der Fortbewegung im Auto nicht auf versteckte Untiefen zu achten. Auf der Toilette hat man wieder Platz um sich zu bewegen, und Trinkwasser ist deutlich einfacher zu finden. Hat auch seine guten Seiten, wieder auf Land zu leben 😉

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Your last days… What would you do?

Da brachen Sie an, die letzten Tage in meinem geliebten Frankreich. Vor einem halben Jahr war man schon erstaunt darüber, dass die erste Hälfte so schnell vorüber ging. Die Zeit beschleunigte weiter und weiter. Plötzlich hatte man nur noch 3 Monate, die Zeit raste. Der letzte Monat verging wie im Flug. Die letzte Woche doppelt so schnell. Sie war voll von Abschieden und „letzten Malen“ aber auch von fröhlicheren Dingen, wie das Wiedersehen mit alten Freunden, dem Meer und Montpellier…
Montag ging es mit dem ersten Abschied los: der letzte Französischsprachkurs. 10 Monate lang war er ein fester Bestandteil meiner Wochen. Montags 14-16 Uhr lehrte uns unser Lehrer Jean-Jacques alles Mögliche über Frankreich, Gedichte, Lieder, Texte und und und…
Mittwochs musste ich dann den Kindern Au Revoir sagen, ein Abschied, der besonders schwer fiel; einige Kinder werden mir echt fehlen, nach dem sie mir während 12 Monaten ans Herz gewachsen sind. Mittwochabend ging es mit den anderen Volunteers Felix, Yasemine und Kathi zu unseren französischen „Ersatzeltern“ gemeinsam essen, das Erlebte reflektieren und…Kickern =)
Nach meiner fast-letzten Trainingseinheit beim TSA ging es Donnerstagsabends mit Kathi ins Bistro Saveurs, ein wie immer gutes Essen genießen und Chef Simon goodbye sagen.
Dann begann das super Wochenende mit Kathi in Montpellier, wo wir die alten Castres-Freunde Ben und Arianna besuchten. So hatten wir viel Spaß zusammen, gingen ans Meer oder in Montpellier shoppen und machten Pique-nique und ein Barbecue an einem super See.
Montags ging es zurück nach Castres, wo wir die Bekanntschaft mit Magdalena machten, eine neue deutsche Volunteer, die mich in der Ludothèque ablöst. Natürlich ging es da auch schon los mit Koffer packen und Zimmer aufräumen. Das kostete mich die nächsten Nachmittage doch dann, am Ende war es soweit: Alle Dinge im Koffer. Koffer 5 kg zu schwer … Alles wieder raus, Sachen aussortieren die nicht die Heimreise antreten konnten, neu einpacken. 2 kg Übergewicht…kann man wagen.
Und dann war es auch schon Mittwochsabend. Mein letzter Abend als europäischer Freiwilliger in Castres. Zeit zum Adieu sagen von den hier gewonnenen Freunden. Ein trauriger Abschied, jedoch ein Abschied mit dem Gewissen, sich wieder zu sehen. Und jetzt sitz ich hier, am Flughafen in Toulouse. Die 2 kg plus führen nur den netten Hinweis, dass  23, nicht 25 kg erlaubt seien aber Sie „nur 24 gesehen hat 😉 „ Nett die Franzosen =)
Und so geht er vorbei, mein Aufenthalt in Frankreich, an der Stelle in der er begann. Natürlich werde ich wiederkehren müssen, sehen wie sich die Dinge so entwickeln.Was bleibt sind super Eindrücke, Freunde, Erfahrungen, Erinnerungen, knapp 6000 Fotos, Französisch und ein Trikot von Castres Olympique =)


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Zehnkampf in Rodez / Décathlon à Rodez

Zehnkampf in Rodez.

Letztes Wochenende war der Höhepunkt meiner kurzen französischen Leichtathletik-Karriere =D : Ein Zehnkampf in Rodez, 2 Autostunden von Castres entfernt. 10 Uhr, Samstagmorgen brachen wir auf. Einige Stunden später ging es dann nach ordentlicher Vorbereitung mit den 100m los. Danach folgten der Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung und zur Freude aller Athleten, die 400m ;).  Am nächsten Tag ging es dann mit den 110m Hürden weiter, folgend Diskus, Stabhochsprung, Speer und zum Schluss die 1500m. Ein kleines Interview, dass bei viel Langeweile im Zug auf dem Weg nach Lyon mit Kathi entstand 😛 :

Ka:  Aktueller Vizemeister der Midi-Pyrénées, welche Disziplin hat Sie vor allem zu diesem Titel verholfen?

Ki: Naja, das kann man ja nie von einer Disziplin abhängig machen. Das ist ja ein Zehnkampf und es reicht nicht, eine starke Disziplin zu haben. Hervorheben konnte man natürlich die Disziplinen Laufen, Speerwurf und Hochsprung, da konnte ich viele Punkte sammeln.

Ka: Stellten Sie in diesem Wettkampf neue Rekorde auf?

Ki: 4, 93 im Weitsprung! Es war eine Verbesserung um 13 cm im Vergleich  zum letzten Ergebnis im Wettkampf (vor 2 Jahren). Trotzdem ist dies immer noch ein peinliches Ergebnis! Da herrscht Übungsbedarf!

Ka: Worin hat sie der aktuelle Meister, aka Panda, übertroffen?

Ki: Naja er hat einfach in allen Disziplinen brilliert, weswegen er auch die Qualifikation für die französischen Meisterschaften erreichte. Nur sein Speer landete 4 Meter hinter meinem.

Ka: Welche Disziplin fürchteten Sie am meisten?

Ki: Die 110 Meter Hürden machten mir am meisten Angst. Da läuft ständig Sorge mit, eine Hürde mitzureißen und sich zu verletzen.

Ka: Apropos verletzen. Aus sicheren Quellen haben wir erfahren, dass sie mit Verletzung teilnahmen?

Ki: Das ist ja keine Verletzung! Einige Tage vor dem Wettkampf brach eine alte Sportverletzung wieder aus und ich hatte mit Schmerzen im rechten Knie zu kämpfen. Dies hat mich in der Vorbereitung gehindert und während des Wettkampfes musste ich Schmerztabletten nehmen.

Ka: Was unterschied diesen Wettkampf von anderen?

Ki: Das was jeden Einzelwettkampf von Mehrkampfmeisterschaften unterscheidet. Die Sportler treten nicht direkt gegeneinander an, sondern sammeln in ihren Disziplinen Punkte, die sich am Ende addieren. Es ist also ein Kampf gegen die Uhr bzw. das Maßband. Die Stimmung bei solchen Wettkämpfen ist immer voll super! Jeder feuert jeden an und macht sich Mut, um am Ende den Erfolg zusammen zu feiern.

Ka: Haben Sie auch was von Rodez und Umgebung gesehen?

Ki: Nachdem ich bereits das Flughafengebäude von Rodez gesehen habe, bekam ich nun ein Hotel und ein Stadium zu sehen. Während des Wettkampfes hatte man keine Zeit, sich in der Stadt umzugucken. Und danach ist man einfach zu müde, um noch was zu unternehmen.

Ka: Haben Sie für Ihren jetzigen Verein Tarn Sud Athlé die gleiche Beziehung wie damals zum LAV Rheine?

Ki: Auch wenn ich nach den vergangenen Wettkämpfen das Gefühl habe, im Team angekommen zu sein, wird niemals das gleiche Verhältnis bestehen wie zum LAV Rheine, in dem ich 9 Jahre als Sportler und Trainer aktiv war. Trotzdem bin ich super aufgenommen worden und habe während des Trainings viel Spaß mit den anderen und professionelle Trainer.

Ka: Was hat Ihre Beteiligung im Leichtathletik-Verein für Sie während Ihres EFD bedeutet?

Ki: Da Sport für mich sehr wichtig ist und ich gern mit Leichtathletik weitermachen wollte, hatte ich Glück, dass es in Castres einen aktiven Verein gibt, der an zahlreichen Wettkämpfen teilnimmt und starke Athleten/Trainer hat. Während des Trainings und den Wettkämpfen habe ich auch die französische Art der Leichtathletik kennen gelernt, Bekanntschaften mit netten Sportlern gemacht und bin ein bisschen in Südfrankreich rumgekommen, z.B. in Tarbes oder Rodez.

Ka: Und wie sieht’s für die Zukunft aus?

Ki: Ich will mich auf meine bis jetzt schwächeren Disziplinen konzentrieren: Weitsprung, Kugelstoßen und Stabhochsprung, um auf den folgenden Zehnkämpfen insgesamt mehr Punkte zu haben.

Ka: Haben Sie noch eine kleine Anekdote?

Ki: Nee, die hab ich nich =D

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Décathlon à Rodez.

Dernier week-end, c’était le temps fort de mon court carrière d’athlétisme ici en France =D : un décathlon à Rodez, 2 heures de voiture de Castres. 10 heures, samedi matin, c’était parti. Quelques heures plus tard, après s’avoir bien préparé, on a commencé avec les 100 m. Suivant c’a été la longueur, le poids, hauteur et comme plaisir pour tous les athlètes,  les 400m à la fin. La deuxième journée le lendemain était dure. Elle commençait avec les 110m haies, puis le disque, la perche, le javelot et pour finir un cours de 1500m… Interview (a été fait dans un train ayant beaucoup d’ennuie) avec Kathi 😛

Kathi : Actuellement Vice-champion Midi-Pyrénées, quelle discipline vous a aider à obtenir ce titre ?

Kilian : Il n’y a pas qu’une discipline. C’était un décathlon et ca ne suffit pas d’avoir qu’une discipline préférée.  Quand même, avec mes disciplines fortes, les 400m, 1500m,  le javelot et l’hauteur je pourrais gagner pas mal de points.

Ka : Avez-vous fait des nouveaux records personnels pendant cette compétition ?

Ki : Oui ! 4,93m en longueur. C’est une amélioration de 13cm regardant mon dernière épreuve fait en compétition, il y a 2 ans 😀 :D. Mais il faut encore ajouté que j’ai eu un vent trop favorable de +3,4m/s de dos 😀

Ka : Entre vous et le champion actuel, aka Panda, où est la différence ?

Ki : Il a brillé dans tous les épreuves malgré une blessure dans le dos. Comme ca il a obtenu la qualification pour les championnats de France. Just mon javelot a été plus loin que le sien ;).

Ka : Quelle épreuve vous faites le plus peur ?

Ki : Les 110m haies. La, j’ai eu toujours peur de tomber et de me blesser. Comme ca j’ai fait doucement pour pas risquer trop, acceptant un temps mouvais.

Ka : A-propos se blesser. Après des rumeurs, vous avez lutté contre une blessure avant la compet ?

Ki : Oui… quelques jours avant la compétition, une vieille blessure, une tendinite, me faisait des soucis dans la préparation et pendant la compet. J’étais forcé de prendre des médicaments contre le douleur pour pouvoir me concentrer pendant les épreuves.

Ka : Pourquoi était-il spécial, cette compétition ?

Ki : Il y a toujours une différence entre des combinés et des compétitions singuliers. Pendant les combinés, les sportives ne luttent pas directement l’un contre l’autre. On gagne plutôt des points avec ses résultats, alors une lutte contre la montre ou le mètre ruban. Comme ca, l’ambiance est géniale. Tous le monde courage les autres et on rigole beaucoup.

Ka : Avez-vous vu un peut de Rodez ?

Ki : Après déjà avoir vu l’aéroport il y a quelques mois je connais maintenant la stade d’athlétisme et un hôtel à Rodez 😛 Pendant la compet on n’avait pas le temps pour visiter qqc et après on était just trop fatigué pour faire encore grand-chose le soir.

Ka : Avez-vous la même relation avec votre nouveau club, le Tarn Sud Athlé, comme avec l’ancien, LAV Rheine ?

Ki : Après les compétitions et l’entrainement plus régulièrement j’ai l’impression de finalement être arrivé dans le club. Mais ce n’est pas la même relation comme avec le LAV dans lequel j’étais actif comme athlète et entraineur pour 9 ans. Quand même on m’a bien accueilli dans le club et pendant l’entrainement j’ai beaucoup de plaisir avec les autres et des entraineurs avec beaucoup d’expérience.

Ka : C’était quoi la valeur, d’avoir fait l’athlétisme pendant votre SVE ?

Ki : Le sport est très important et je voudrais bien continuer avec l’athlétisme. Comme ca j’étais trop heureux d’avoir trouvé un club assez actif et vivant comme le TSA, qui participe aux compétitions et qui a des entraineurs et athlètes sur un bon niveau. Pendant les entrainements et les compétitions, j’ai fait la connaissance avec plein de gens sympas et je pouvais gagner pas mal des expériences par rapport de la façon de s’entrainer.

Ka : Et dans l’avenir ?

Ki : Je veux me concentrer à mes disciplines trop faibles : longueur, poid, perche, disque et les haies pour obtenir plus de points le prochain décathlon =)


 

 

Some days in Paris !

Das Ganze ist zwar erst 2 Wochen her, aber dazwischen liegt eine Gefühlte halbe Ewigkeit. Mein Trip nach Paris. Wenn man schon mal 1 Jahr in Frankreich ist, sollte man sich doch schon die Zeit nehmen, um sich die Hauptstadt ein bisschen anzugucken. So ging es Mittwochabend los: Mit dem Bus nach Toulouse und von dort aus per Nachtzug nach Paris. So kam ich um 7 Uhr morgens am Bahnhof Austerlitz an und konnte noch ein bisschen frische Morgenluft und halbwegs leere Straßen genießen =) Meine erste Tour ging zum Jardin de Plantes, der nicht allzu weit weg war. Von dort aus gings dann per Ausleihfahrrad Richtung Notre Dame. Dort traf ich mich dann mit Kathi, der Freiwilligen aus Burlats, die Quasi „beruflich“ nach Paris musste, um eine Klasse zurückzubegleiten. Zusammen ging es dann per Fahrrad, Métro und Fuß weiter, um Paris zu entdecken. Natürlich kreuzte uns irgendwie der Eiffelturm den wir erst mal von unten bewunderten. Weiter ging es danach zum zweit wichtigsten Wahrzeichen von Paris, den Arc de Triomphe. Wie für viele Kulturelle Dinge war die Besichtigung für Jugendliche kostenlos und so traten wir den harten Weg bis nach ganz oben an und… wurden mit einer herrlichen Aussicht über Paris belohnt. Nach dem ersten Sightseeing Tag suchten wir uns abends ein nettes Restaurant. Dort konnte ich auf meiner imaginären ToDo – Liste einer weitere Sache während meines Frankreichaufenthalts abhaken: Manger des escargots. Schnecken essen 😉 (jetzt fehlen mir noch die Froschschenkel ;)). Diese waren nicht übel aber meiner Meinung nach nichts, was mich aus den Socken gerissen hätte. Aber abgehakt ist abgehakt =D. Nach dem Essen ging es dann zur Ruh. Kathi hatte sich für ihren Aufenthalt in Paris per Couchsurfers ein Appartement bei super netten Leuten gefunden, in dem sie übernachten konnte und auch für mich war noch genug Platz in der winzigen Wohnung. Am darauffolgenden Tag ging es dann mit der Paristour weiter. Auf dem Programm stand das Louvre. Und so gings wie immer per Bus, Bahn, Fuß und Fahrrad auf den Weg ins wohl berühmteste Museum der Welt. Nachdem wir einen kurzen Blick auf die Mona Lisa warfen (der mich nicht so überzeugte 😛 ) schauten wir uns noch eine interessante Ägyptenausstellung an. Freitagabends fuhren wir dann per Aufzüge auf 276 Meter Höhe…auf die Spitze des Eiffelturms. Von dort konnten wir Paris bei Nacht von ganz oben bewundern. Ein wirklich traumhafter Anblick. Am letzten Tag unserer kleinen Reise schauten wir uns noch in Versailles um, wo sich im 17. JH. „Sonnenkönig“ Louis XIV ein „kleines“ Schlösschen errichtete. Bei dessen Besichtigung staunten wir nicht schlecht über die riesigen Säle, dem Königsbett oder dem ausgestellten Stuhl Napoleons. Nachdem wir uns anschließen noch in den Königlichen Obst-und Gemüsegarten geschlichen hatten in dem wir uns ein bisschen von den Touristenmaßen erholen konnten ging es dann samstagabends mit dem „train de nuit“ von Paris zurück nach Castres. Dort tat es dann wieder gut, frische Luft und Ruhe zu haben, ohne Menschenmassen auf den Straßen =)

C’est passé il y a just 2 semaines mais j’ai le sentiment que c’était plus : Mon petit voyage à Paris. Si on habite en France pour 1 an, c’est évident qu’il faut aller visiter Paris. Comme ca je suis parti mercredi soir : Avec le bus pour aller à Toulouse et de là avec le train de nuit à Paris Austerlitz. Le voyage dans le train n’a pas été trop agréable mais au moins je pourrais dormir un petit peut pour être fit le lendemain. A 7 heures le matin j’ai foulé le sol de Paris et après quelques minutes de marche je suis arrivé  au Jardin de Plantes ou je pourrais me reposer un petit peu. En prenant un vélo de prêt, mon tour a continué et je suis arrivé au Notre Dame. Grace de bon matin, il n’y avait du monde sur les rues. Là, je me suis rencontré avec Kathi, la volontaire de Burlats, qui était à Paris pour accompagner le retour d’une classe d’enfants. Ensemble, on est allés pour découvrir la capitale de la France. Prenant des vélos, le métro ou les pieds nous avons alors commencé un petit tour touristique pour voir beaucoup des monuments bien connu à Paris. Comme ca, nous avons visité la Tour Eiffel d’au dessous l’Arc de Triomphe d’au dessus et plein d’autres trucs. Le soir on est allé manger dans un petit restaurant ou je pourrais faire un truc long attendu : manger des escargots =D. Maintenant c’est fait mais c’est rien je dois absolument faire une autre fois, il me manque alors encore les cuisses de grenouille =D. Après avoir mangé nous sommes allés dormir dans un appartement que Kathi a trouvé par Couchsurfing. Les gens la étaient trop gentille et on à passe un bon temps avec eux. Le lendemain nous avons continué notre tour à Paris. Comme toujours, en prenant bus, vélos et métros nous sommes arrivés au Louvre pour jeter un œil sur la Mona Lisa et pour visiter une exposition d’Egypte. Le soir nous avons pris l’ascenseur pour monter sur 276 mètres… le sommet de la Tour Eiffel. De là, nous avons admiré la vue de Paris en nuit. Vraiment magnifique =)
Le dernier jour de notre petit voyage, nous avons visiter Versailles et le château de Louis XIV. En le visitant nous avons bien compris pourquoi le « roi du soleil » pourrais dire « l’état, c’est moi ! ». Le château est incroyablement grand et à l’intérieur just magnifique. Après s’avoir cambriolé dans le jardin royale des fruits et légumes, Kathi et moi ont pu se reposer des masses de touristes, qui n’ont pas trouver le chemin secret :P. Puis le samedi soir, nous avons pris le train de nuit de retour pour arriver dimanche matin à Castres. Là, c’a fait du bien de respirer de l’air frais, d’avoir un peu de tranquillité et marché sur les rues sans avoir des masses de gens autour de toi =)

Etwas spezial: Interclubs / Un peu spécial: les Interclubs

Letzten Sonntag durfte ich etwas ganz französisches erleben: die Interclubs. Damit ist ein traditioneller französischer Leichtathletikwettkampf gemeint, bei dem der ganze Verein zusammen Punkte sammelt, und gegen andere Vereine antritt. Dabei wird beinahe jede Disziplin, die es so in der Leichtathletik gibt, vom 5km Gehen bis hin zum Stabhochsprung, im Verein „aufgeteilt“. Jeder macht seine starken Disziplinen und sammelt Punkte für den Verein, die nachher addiert werden.
Da der Wettkampf  im 250km entfernten Tarbes stattfand, ging es schon morgens um 6:30 Uhr  mit einem Bus für unser Team TSA (Tarn Sud Athlé) los. Die 3 Stunden Busfahrt wurden dann plötzlich richtig lustig. Grund dafür war das Auftauchen des Busses der Athleten aus Rodez (Castres – Rodez = Schalke – Dortmund 😉 ). Es ertönte nur ein lauter Schrei von irgendwo im Bus: „Le bus de Rodez – les culs, les culs!!!!“(die Ärsche =D) und Sekunden später waren beim Überholmanöver 7 blanke Hintern an der Fensterscheibe – zur Begrüßung der Konkurrenz. Andere Länder, andere Sitten. Eine doch recht nette Geste 😉
Einmal in Tarbes angekommen war man erst mal erstaunt. Vom Stadium aus sah man den Schnee auf den Bergen der Pyrenäen nebenan, blauer Himmel und Sonne. Wirklich schön =) Dann begannen auch schon die Wettkämpfe, für mich ging es um 11 Uhr mit dem Hochsprung los. Dort konnte ich mit 1,80m (einmal locker über mich drüber =D) gut Punkte sammeln. Meine 46m im Speer fand ich gar nicht so schlecht, sahen aber gegen 2 Leute, die 60+m warfen eher wenig aus ;).
Der Tag ging mit der 4x400m Staffel am Abend zu ende. Natürlich, wie es sich für die Franzosen gehört mit gut 1,5 Stunden Verspätung. Da die Staffel die letzte Disziplin des Abends war, wurde von allen!!! angefeuert und die Stimmung wurde einfach unglaublich. Da ich als Schlussläufer meine Tour als letztes drehte,  wurden die letzten 100m zum Traum. Man nimmt nichts mehr war, als eine immer näher kommende Ziellinie und Lärm. Und Leute in deinen Augenwinkeln die den Lärm machen. Lärm für dich. Bis man dann über die Ziellinie ist und im halbtoten Zustand doch stolz auf sich selbst ist. Gibt es etwas Schöneres??? =)
Nach 3 Stunden Rückfahrt (auf denen auch nochmal einiges gezeigt wurde 😉 ) fiel ich dann nur noch ins Bett. Jetzt freue ich mich schon auf die nächsten Interclubs in 2 Wochen. Diesmal in Castres. Ohne 3 Stunden Bus und Hintern an den Scheiben =D, wobei ich noch sagen muss, dass ich bedeckt geblieben bin 😉

Dernier dimanche je pourrais faire la connaissance avec qc typiquement français: les interclubs. C’est une compétition traditionnelle de l’athlétisme ou tout le club participe pour gagner des points contre d’autres clubs. Presque toutes les disciplines sont partagées sous les athlètes : De marteau à la perche : chacun fait ses disciplines fortes pour gagner le maximum des points pour son club. La compétition avait lieu à Tarbes, près des Pyrénées et comme ca il fallait qu’on parte déjà à 6 :30 heurs le matin  avec un bus pour notre club TSA (Tarn Sud Athlé). Les 3 heures de route sont tout à coup devenues très drôle. Le raison était le bus des athlètes de Rodez qui apparaît (Castres – Rodez = France – Algérie dans le foot mais moins fort 😀 ). Il y avait just un crie : « Le bus de Rodez – les culs, les culs !!! » et quelques secondes plus tard, en dépassant l’autre bus, 7 culs ont été mis contre les vitres – un gentil bonjour pour la concurrence ;).
Arrivant dans le stade de Tarbes, on était surpris. On a eu une super vue aux Pyrénées à côté, ciel bleu et soleil. Vraiment joli. La, les compétitions commençaient.  Pour moi à 11 heures avec le saut en hauteur. Avec 1,80(une fois au dessus de moi 😉 ) je pourrais déjà bien gagner des points. Mes 46m en javelot était bien pour moi, mais comparer avec 2 lanceurs qui faisaient 60m+, pas beaucoup ;). Il faut s’entrainer encore un peu =D. Le jour finissait avec le relai de 4x400m. Bien sûr avec un grand retard comme c’est normal pour les français ;). Le relai était la dernière épreuve du jour et comme ca il y avait du monde applaudissant, motivant et criant. Une ambiance superbe. Ou, pour le résumer : « Tu as vu le 4x400m c’est le meilleur des relais, super ambiance surtout pour celui qui termine comme toi dimanche 🙂 » (Bruno B. P. :D)
Après 3 heures de route le retour (avec quelques culs pour les autres busses, bien sûr) je suis just tombé au lit. Maintenant je me régale déjà au prochain Interclubs dans 2 semaines. Cette fois à Castres. Sans 3 heures de route et sans culs contre les vitres ;). Mais il faut que je dis encore que je n’ai monté rien =D… ce sont toujours les autres. =D


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