Das Studentenleben ;)

Gut zwei Monate ist mein letzter Artikel nun schon her. Eine lange Zeit. Meine Entschuldigung dafür ist… das Studentenleben. Denn ganz anders als noch die Schulzeitoder mein Freiwilligendienst ist jetzt das Studium.
Die Schule, streng geregelt durch rote Karten, Hausaufgaben und Anwesenheitspflicht, aber recht einfach im Stoff und nicht wirklich zeitintensiv. Dann das Jahr in Frankreich, eigenständiges Arbeiten, jedoch zeitlich und vom Aufwand her angenehm.
Und dann, das Studium: -(keine Anwesenheitspflicht, Hausaufgaben müssen nicht gemacht werden, zu spät kommen oder früher gehen, kein Problem, Laptops, Ipods, Handys in den Vorlesungen. Der Stundenplan recht leer). Hört sich doch gut an?  Jein, denn es steht ein Minus vor der Klammer. Um im Stoff folgen zu können kehren sich die ganzen „Freiheiten“ um, und lassen nicht viel Zeit für viel wahre Frei(heit+zeit). Und doch, ein bisschen kann man sich schon erlauben:
Geprägt durch meine Zeit in Castres habe ich angefangen, über unseren Hochschulsport Rugby zu spielen, um mich dort auszupowern und neue Leute kennen zu lernen. Verglichen mit Leichtathletik ist hierbei auch schon ein bisschen mehr Körpereinsatz dabei ;). Außerdem zieht es mich einmal die Woche zum Beach-Volleyball hin. Im Beachcenter in Wandsbeck findet man immer genug Leute für ein paar Spiele im weißen Sand.  Wenn man dann noch Zeit und Lust hat entspannt man sich danach noch in der Sauna (und die Zeit ist meistens da :D).
Die Wochenenden sind natürlich immer das Beste, besonders, wenn man in Hamburg wohnt, wo es immer etwas zu erleben gibt, oder die Zeit findet ein bisschen in Deutschland rumzureisen =)
Mitte Oktober gab es ein großes Wiedersehen alter Freunde nach laaaaanger Zeit: Kathi und ich trafen uns mit Prissi, damals auch Freiwillige in Burlats/Castres nach über einem Jahr in Hamburg wieder. Hier hatten wir ein nettes Wochenende und gingen ins „König der Löwen“. Das war sozusagen mein erstes Musical und wird mir bestimmt in Erinnerung bleiben =)…
Ein paar Wochenenden später ging es zur nächsten Bühne: die O2-World, um hier das Finale der deutschen Poetry-Slam Meisterschaften zu verfolgen. Ein wahres Spektakel mit richtig guten Künstlern und ihren Texten, auf das mich Kathi brachte, die natürlich auch mit dabei war =).


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Einige Fahrten raus aus Hamburg muss man trotzdem mal unternehmen. Einfach mal wieder raus aus dem Großstadtrummel, um für eine Wochenende in die ruhige Heimat Rheine zu fahren und sich ohne Sorgen zu entspannen. Oder aber nach Jena, wo ist noch ruhiger ist und man sich noch besser entspannen kann =)
Jaaaa so ist es, dass Studentenleben. Das Wichtigste, wie ich bestimmt schon mal geschrieben habe, ist es, zwischen Uni und sich selbst eine gute Balance zu halten… In ziemlich genau 2 Monaten fangen die ersten Prüfungen mit Physik und Mathe an… das sind doch schöne Aussichten.

Hiermit schließe ich mich den Parolen an, die einem nun jeden Tag an den Kopf geschmissen werden, und wünsche einen schönen ersten Advent, und eine ebenso schöne Weihnachtszeit 😉

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