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Schneegestöber auf dem Cumbre

Bevor ich von meiner kleinen Peru-Reise berichte, noch ein paar Fotos von einem Cumbre-Abenteuer. Gemütliches Schlittenfahren ist doch nichts gegen Abfahrten in einem LKW-Reifen auf 4700m Höhe :D

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Und plötzlich war ich da…

Die letzten Wochen in Deutschland verflogen unglaublich schnell. Nach der letzten Klausur verblieben sechs Tage mit Feierei, Finale, Auszug aus dem Wohnheim, und vielen Abschieden.
Die Reise nach La Paz war natürlich anstrengend: Als ich von Frankfurt über Madrid und Lima nach 25 Stunden am Flughafen in El Alto ankam, war ich erstmal platt. Auch die Höhenluft war merkbar, wenn auch nicht allzu stark wie erwartet.
Am Flughafen wartete schon ein Taxifahrer, der mich bis zu meiner Wohnung in La Paz brachte. Dort die Überraschung: Ich wohne wieder ganz oben im 17. Stock! Die recht große Wohnung teile ich mir mit 2 netten Bolivianern und einer Katze. Ich bin gespannt, wie sich das WG-Leben so entwickelt.
Nach 2 Tagen in La Paz kann ich schon ein kleines Fazit ziehen:
-Es ist kalt. Zumindest, wenn man aus Deutschland sommerliche Temperaturen gewöhnt ist.
-Es ist billig. Da macht das Essen natürlich umso mehr Spaß J
-Es lässt sich gut feiern gehen. Wenn man die richtigen Orte oder Leute kennt.

Mehr in Kürze !

Das ist Peru !

Noch nie habe ich innerhalb von 3 Wochen so viele Abenteuer erlebt, wie in Peru!
Hier eine kleine Zusammenstellung, alphabetisch sortiert (zeitlich durcheinander :D )

Anreise
Die Reise von Hamburg-Amsterdam-Lima verzögerte sich um 12 Stunden, da sich meinDSC04357 Flug von Hamburg verspätete und der in Amsterdam nicht wartete. Nach Umbuchung fand ich mich in Madrid innerhalb einer 7 Personen-Gruppe wieder, die alle das selbe Problem hatten. Nach kleinem Gepäck-Chaos hatten wir dann noch eine schöne Zeit und Gratisessen zusammen, bevor wir, endlich in Lima angekommen, auseinandergingen.

Bier
Ein bisschen über Deutschland weiß jeder Peruaner. Zum Beispiel über Schalke, Bayern und Hamburg. Dank der Peruanischen Nationalspieler Farfan, Pizarro und Guererro. Desweiteren sind sie davon überzeugt, dass das Bier in Deutschland erfunden wurde. In Dicsos wird Bier immer zusammen getrunken. Einer kauft eine Flasche, die dann samt Becher im Kreis rumgegeben wird: Man gießt einen Schluck in den Becher, gibt die Flasche weiter, trinkt den Becher auf, schüttet den Restbier+Schaum auf den Boden und gibt den Becher weiter. Peruaner geben gerne Bier aus. Zumindest an Gringos. :D

Coca – Blätter
Schmecken wie schwarzer Tee riecht. Stehen überall Riesensäcken zum Verkauf. Konnte keine großen Effekte feststellen. Ein bisschen enttäuschend…

DSC04694Dschungelwanderung
Einen Tag während des Zwischenseminars der Freiwilligen in Tingo Maria buchten wir eine Dschungelwanderung mit Führern. Über kleine Pfade ging es in den Dschungel, an Fledermaushöhlen und Kakaoplantagen vorbei. Dort kostete ich das erste mal das superleckere Fruchtfleisch, dass die Kakaobohnen umgiebt. Wir kämpften uns durch den Matsch, während die Affen in den Bäumen schneller vorwährts kamen. Ziemlich beeindruckend.

Entfernungen
Peru hat eine über dreimal größere Fläche als Deutschland. Die Straßen sind jedoch meist nicht die Besten. Trotzdem gewöhnt man sich relativ schnell an Reisen über große Entfernungen. 8 bis 12 Stunden Bus sind ganz normal und gehen dank Nachtfahrten, wenn man denn dort schlafen könnte, schnell vorbei. Lima-Pichanaki-TingoMaria-Lima-Huaraz-Lima legte ich während der drei Wochen per Nachtbus zurück. Schon nen bisschen… :D

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Nikolausflut

Am Nikolaustag, 06.12.2013, kam es am Tag nach dem Sturm Xaver zu einer netten Flut in Hamburg.  Der Sturm selber wurde ziemlich gehyped, die Flut kam erwartet und wurde gut kontrolliert. Das Spektakel wollten sich Hannah und ich nicht entgehen lassen, so starteten wir gaaaaanz früh morgens einen kleinen Elberundgang:

Strasbourg

Pour longtemps j’ai pensé que Strasbourg comme ville, n’est pas si intéressant, comme ça se trouve si proche de l’Allemagne…Fin novembre, j’ai visité cette ville et j’ai vite changé mon opinion! Là en France, je me  suis rencontré avec Etienne, un vieux pote de mon temps à  Castres. Il m’a montré  Strasbourg, une grande ville quand même mais bien sympathique.DSC04047Avec  ces rues propres et des jolis bâtiments, qui cachent souvent des choses au premier regard. Comme des oiseaux, quittant des disques ou bien des chats qui voudraient bien quitter leur maison. Ça m’a bien manqué de parler le français, manger la cuisine française accompagné avec un vin, et de trainer dans des rues, en écoutant le français partout autour de toi. Comme c’était le temps autour du premier avril, il y avait des marchés de noël partout dans la ville, même un grand spectacle où une des pompeuses bâtiments de la ville a été transformé dans un écran de cinéma…C’est bien claire, que les deux jours se sont déroulés trop vite. Mais comme maintenant, je connais bien la ville de Strasbourg, c’est sûr que j’y vais revenir :)